Stattdessen bewerteten die 18 gemeinsam einkaufenden Händler, die insgesamt 23 Standorte betreiben, die Konjunktur am Teilemarkt ausgesprochen positiv. „Wir warten auf die Krise, doch bei uns ist sie noch nicht angekommen“, meinte Vorstand Erwin Leitner.
Nach dem im vergangenen Herbst bekannt gewordenen Austritt von drei Unternehmen erklärten Leitner und Vorstandskollege Roland Dworak, sei wieder Stabilität in die Kooperation eingekehrt. In Zukunft rechne man eher mit dem Hinzukommen weiterer Partner, werde der Teilehandel doch europaweit von immer stärkerer Konzentration geprägt. Dies bestätigte Hans Eisner, CEO der europäischen Dachgesellschaft Group Auto Union (GAU), die 876 Partner in 23 europäischen Ländern sowie in Brasilien vereint: „Besonders dann, wenn Unternehmen Größenordnungen haben, die nicht in die hunderten Millionen Euro gehen, ist ein gemeinsames Konzept existenziell wichtig. Ansonsten wird das Überleben schwierig sein.“
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