„Die Zusammenarbeit ist insofern ein sehr positives Zeichen, als sie den Stellenwert der Technologie von BYD deutlich macht “, sagt Ing. Alfred Stadler, Vorstandssprecher von Denzel. Dass VW den Fahrzeugvertrieb in Europa übernimmt, sei aufgrund der Absichtserklärung zur Zusammenarbeit bei Lithium-Batterien aber nicht zu erwarten. Ebenso unrealistisch erscheine eine völlige Übernahme von BYD, zumal an dem Autobauer auch diverse weitere Investoren wie US-Milliardär Warren Buffet, der 10 % der Anteile hält, beteiligt sind.
Denzel geht davon aus, erste Modelle der chinesischen Marke 2012 in Österreich einführen zu können. Von Anfang an soll das Sortiment aus Hybrid- und vor allem Elektrofahrzeugen bestehen, bei denen BYD auf seine Kompetenz aus der Akkufertigung bauen kann. In China befindet sich bereits ein Plug-in-Hybrid des Herstellers auf dem Markt.



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