„Bis auf Weiteres bleiben die Betriebe geöffnet“, erklärt Geschäftsführer Erich Horvath. Neben dem Firmensitz in Eisenstadt ist sein Unternehmen in Mattersburg, Oberpullendorf und Andau tätig. Darüber hinaus existiert eine Schwestergesellschaft in Sopron, die zumindest derzeit noch nicht insolvent ist.
Horvath, auch für die Konzernmarken Saab und Chevrolet aktiv, denkt nun eine Restrukturierung seines Netzes an. Verantwortlich für die Insolvenz sei u. a. ein deutlicher Absatzeinbruch. „In guten Jahren“ habe man allein in Österreich bis zu 700 Neufahrzeuge abgesetzt, zuletzt seien es nur mehr deutlich weniger als 500 gewesen.
Weitere Details zu Insolvenz und Zukunft der Autohausgruppe finden Sie in der nächsten Ausgabe unserer Wochenzeitung Eurotax AUTO-Information.
www.autohaus-horvath.at
