„Erstens ist Fiat selbst in Schwierigkeiten und zweites überdecken sich die Modellpaletten doch sehr eng“, sagt Präsident Helmut Günther. Ähnlich äußern sich deutsche Händlervertreter.
Inwiefern die von den Händlern in Aussicht gestellte Minderheitsbeteiligung an Opel realisiert wird, falls der österreichisch-kanadische Zulieferkonzern Magna und dessen russischer Partner Oleg Deripaska zum Zug kommen, ist lt. Günther offen: „Wenn ein Käufer eine Beteiligung des Händlerverbands will, stehen wir auf jeden Fall Gewehr bei Fuß.“ Günther hofft, dass bis zum nächsten Treffen der europäischen Händlervereinigung EURODA, das am 15. Mai in Wien stattfinden wird, Klarheit über die Eigentümerverhältnisse herrscht.



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