Begründet wird diese Entscheidung lt. Dkfm. Fritz Orasch, Unternehmenskommunikation von GM Austria, damit, dass Chevrolet in diesem Jahr keine Weltpremiere mehr anzubieten hat. Die Budgets sollen weiters sinnvoller für andere Projekte eingesetzt werden. „Offen ist noch die Teilnahme an der IAA bei Hummer, Cadillac und Corvette“, so Hanspeter Ryser, Pressesprecher von Cadillac und Corvette Europe.
Nach derzeitigem Stand dürften Opel und Saab in Frankfurt vertreten sein.