Bei der Veranstaltung standen mehr als 80 Fahrzeuge der Marken Opel (www.opel.at), Chevrolet (www.chevrolet.at) und Saab (www.saab.at) parat. Außer den vor allem für Flottenkunden interessanten Pkw- und Lkw-Modellen standen auch seltener vorgehaltene Modelle wie Opel GT, Erdgas- oder OPC-Versionen zur Verfügung. „Bereits vor der offiziellen Beginnzeit war eine Reihe von Interessenten in Teesdorf vor Ort.“ Opel erfreue sich regen Interesses, so Heilmann, wofür er auch den „Insignia-Effekt“ verantwortlich macht. „Wir haben außer Groß- und Flottenkunden auch Innungen, Autovermieter-, Fullservice- und Leasingbranche sowie Volkshilfe, Rotes Kreuz und Hilfswerk für das Event interessieren können.“ Bei der zweimal jährlich abgehaltenen Fahr-, aber nicht Verkaufsveranstaltung gebe es im Sinne der Fairness und Neutralität, was die spätere Beschaffung betreffe, und des aus ganz Österreich stammenden Publikums bewusst keine Händlerbeteiligung. Das Geschäft solle lokal beim Handel bleiben, sagt Heilmann. Die Flottenabteilung verstehe sich als Serviceabteilung, deren Ziel sei, dass die Händler Geld verdienten: „Wenn der Händler Geld verdient ist er motiviert, und Motivation ist gut für das Geschäft, sie bedeutet Stückzahlsteigerung. Daher machen wir mit Ausnahme der Behörden, bei denen Konditionen und Ausschreibungen Belastungen für den Handel darstellen würden, keine Direktgeschäft am Handel vorbei! Die Fahrzeuglieferungen erfolgen ausschließlich über den Handel und der betreut die Kunden dann auch.“
