Damit greift man die Forderung des ÖAMTC auf. Dipl.-Ing. Mario Rohracher, Leiter der Interessenvertretung des Autofahrerclubs: „Wir beobachten seit Jahren den heimischen Spritmarkt. Die Hauptkritikpunkte sind fehlende Transparenz, verspätete Preissenkungen und verfälschte EU-Preisvergleiche. Die Mineralölwirtschaft kontert gerne mit den Entwicklungen auf dem internationalen Kraftstoffmarkt. Das ist eine willkommene Ausrede für eine undurchsichtige Preispolitik auf Kosten der Kraftfahrer. Diese Studie ist ein erster Schritt hin zu klaren Marktspielregeln.“
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