Mit Mag. Karl-Heinz Wegrath (r.), demselben Autor, der inhaltlich für die Mängelkataloge der letzten Jahre verantwortlich zeichnete. Mit ÖAMTC und ARBÖ, die grundsätzlich ihre Bereitschaft bekunden, an der Umsetzung mitzuarbeiten. Auch der im Verkehrsministerium für die Approbierung zuständige Ministerialbeamte Dr. Wilhelm Kast (l.) wurde von der neuen Entwicklung in Kenntnis gesetzt und äußerte keine Einwände.
Entzündet hatte sich der Streit letztlich einerseits an der „eigenmächtigen“ Preisgestaltung des ÖWV, andererseits am Kauf sämtlicher Automotive-Software-Produkte der Firma Mesensky durch den ÖWV, wodurch die EBV (Elektronische Begutachtungsverwaltung) vollständig dem Einfluss der Kfz-Innung entzogen wurde.
Mag. Kersten Viehmann, nach seinem Wechsel 2009 von der Innungsgeschäftsführung in die Position des Plattformchefs „Automotive Medien“ in den ÖWV, wurde von dieser Entwicklung völlig überrascht.
Der neue künftig in Eigenregie aufgelegte Mängelkatalog soll preislich für die Mitglieder und Institutionen attraktiv sein, begründet Bundesinnungsmeister Ing. Josef Puntinger die Entscheidung.