Für Geschäftsführer Alfred Wurmbrand waren u. a. „strategische Maßnahmen, die durch die gute Konjunktur begünstigt waren, erfolgsbestimmend“. Einen Blick in die Zukunft wagt Wilhelm Trumler, Geschäftsführer Finanzen und Controlling: „Auch wenn vielen Unternehmen harte Konsequenzen aus den Folgen der Finanzkrise drohen, lässt sich Würth Österreich nicht von seinem Ziel abbringen, an einem weiteren Wachstum im Umsatz und Betriebsergebnis zu arbeiten. Die größte Herausforderung für uns wird heuer sicherlich sein, sich sehr rasch auf die Wirtschaftsrezession einzustellen. So hat Würth bereits ein Maßnahmenpaket geschnürt, um durch verstärkte Marktpräsenz weiterhin Marktanteile dazuzugewinnen. Beispielsweise soll jeder Würth-Verkäufer ein bis zwei zusätzliche Kunden pro Tag besuchen. Weitere Kundenzentren werden eröffnet. Parallel dazu werden Ausgaben genauer unter die Lupe genommen. 2009 soll u. a. bei allen nicht genau bewertbaren Ausgaben der Sparstift angesetzt werden.“



www.wuerth.at