Pfurtscheller: „Mit rd. 300 Einheiten liegen wir auf Vorjahresniveau. Angesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Situation ist das beinahe unerklärlich. Aber ich führe das in erster Linie auf unsere Modellpalette zurück. Beim Eintausch ist bemerkbar, dass verstärkt NW gewählt werden, die ein bis zwei Klassen unter dem bisherigen Fahrzeug einzuordnen sind.“