Von Krisenstimmung war dabei wenig zu bemerken. Stattdessen zeigten sich die rd. 80 Teilnehmer weitgehend mit der Geschäftsentwicklung zufrieden. „Natürlich werden die großen Schäden immer weniger“, berichtete Rupert Dirnberger (r.). „Dafür nehmen die kleineren Aufträge zu. Hier kommen uns die immer längeren Behaltezeiten der Fahrzeuge zugute.“
Dirnberger steht seit über einem Jahrzehnt an der Spitze der oberösterreichischen Karosseriebauer. Nun übergibt er seine Funktion an den bisherigen stv. Landesinnungsmeister Erik Papinski (l.). Gemeinsam mit Bundesinnungsmeister Arthur Clark sollen zahlreiche Serviceaktionen umgesetzt werden: Dazu zählen Autobahnvignetten-Sammelbestellungen für Autoglaser, die Zertifizierung von Dellenexperten, Reparaturtipps sowie die Überprüfung von Vorgabezeiten der Autobauer.
www.karosseriefachbetrieb.at
