Einschließlich Mini und Rolls-Royce wird das Auslieferungsergebnis mit 1,436 Mio. Einheiten beziffert. Für Restwertrisiken infolge der schwachen GW-Märkte, Kreditausfälle (1.968 Mio. €) und außerordentlichen Personalaufwendungen (455 Mio.) musste für insgesamt 2,423 Mio. € Risikovorsorge betrieben werden. Das EBIT sank um 80 % auf 690 Mio. €.
Im Nebel beließ es Reithofer beim Thema allfällige Überkreuzbeteiligungen mit anderen Herstellern. Die Unabhängigkeit der BMW-Gruppe gelte es zu bewahren.
Aussichten auf eine Besserung der Autoabsatzlage beginnen für Reithofer erst wieder Mitte 2010 aufzukeimen.



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