Die Idee zu einer dreidimensional erstellten Lernplattform, wie sie bislang vor allem aus Sciencefiction-Serien bekannt ist, hatte die ungarische Bildungseinrichtung M-Force. Nun werden gemeinsam mit der Marcus-Schule, wo Mag. Ing. Lorenz Schertler (B.) für das Projekt verantwortlich ist, Anwendungen für Zweiradmechaniker entwickelt. Durch die holografische Projektion ist es möglich, jedes Teil realistisch abzubilden. Geräusch- und Bewegungsanimation helfen mit, Arbeitsabläufe zu simulieren, die ansonsten nicht erlebbar sind.
Neben M-Force und der Wiener Berufsschule sind an dem Projekt auch die Kfz-Schule ISSA (Tschechien), die Bundesfachschule für Zweiradtechnik der Handwerkskammer Rhein-Main (Deutschland) und die Kfz-Schule Pannónia Motorkerékpár-szerelo Szakiskola (Ungarn) beteiligt. Im Rahmen des Förderprogramms „Leonardo da Vinci“ wird das Projekt von der EU-Kommission mitfinanziert.



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