Das betraf auch das Motoren- und Getriebewerk in Wien-Aspern, in dem 1.850 Personen tätig sind. „Wir liefern rund 90 % der Motoren und Getriebe an Opel und Vauxhall, sind also von der derzeitigen schwierigen Situation mit betroffen“, resümierte Renate Blauensteiner, Vorsitzende des Arbeiterbetriebsrats.
Die Gewerkschafter fordern von der Politik europaweit Bürgschaften und Anteilsübernahmen. Dies betreffe auch die österreichische Regierung, so die Arbeitnehmervertreter, die Sympathie für die Loslösung von GM Europe vom amerikanischen Mutterkonzern zeigen.



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