Gareis: „Z. B. lag der polnische Zloty im September 2008 bei einem Wechselkurs von 3,3 zum € und derzeit bei sagenhaften 4,7. Die Händler wollen natürlich die Abwertung in den Preisen wiederfinden, was keinesfalls in diesem Ausmaß möglich war. Mit Ende Februar hat sich der Markt aber entspannt und die Preise steigen, sogar teilweise extrem stark. Erklärungen meinerseits sind, dass der Bedarf so groß ist, dass der Markt ein höheres Preisniveau verträgt und anderseits die Händler in den zentraleuropäischen Märkten verstehen lernen, dass die Spanne nicht immer 100 % sein kann. All dies führt derzeit zu einem verstärkten Zufluss von Ware aus Spanien, Italien und Frankreich nach Österreich, sodass ich davon ausgehe, dass wir im März wieder 1.500 bis 2.000 Fahrzeuge pro Monat händeln werden.“
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