Dabei könne sich das Management um Carl-Peter Forster (General Motors Europe) und Hans Demant (Opel) auf seine Opel-Händler stützen, wie Jaap Timmer, Vorsitzender der European Opel Dealer Association (EURODA), mitteilt.
Die Opel-Händler würden eine „Verselbstständigung der Marke Opel“ begrüßen und aktiv unterstützen. Allerdings bringt Timmer klar zum Ausdruck, dass die Opel-Händler nicht kaufen könnten. Von Staatsbürgschaften ist die Rede.
Österreichs Opel-Händlersprecher Helmut Günther votiert für eine Herauslösung aus der GM-Organisation, um eine solide Entscheidungsgrundlage für neue Investoren zu schaffen.
In kleineren Verkaufsregionen wieder Privatimporteure, wie sie nach dem 2. Weltkrieg gang und gäbe gewesen seien, einzusetzen, sei auch kein Tabu mehr. In Österreich standen z. B. Beyschlag, Öfag, Günther, Salis & Braunstein, Trampitsch, Linser usw. in diesem Status. 1963 wurde GM Austria gegründet.