„Die nackten Zahlen zeigen ein sehr bleiches Bild“, kommentiert David Di Girolamo, Leiter des Datendienstleisters JATO Consult. Für kein Land gilt dies so stark wie für Island: Dort sind die Neuzulassungen um 88,1 % auf gerade einmal 170 Stück eingebrochen. Der zweistärkste Rückgang traf Irland (– 66,3 %, 15.929 Nzl), gefolgt von Ungarn (– 52,1 %, 5.967 Nzl) und Dänemark (– 50,3 %, 7.165 Nzl).
Kein einziger europäischer Staat lag im Jänner im Plus. Relativ stabil waren noch Frankreich (– 7,9 %, 149.372 Nzl) und Belgien (– 10,9 %, 50.660 Nzl). Dahinter folgt schon Österreich: Im internationalen Vergleich kam der heimische Markt also nochmals mit einem „blauen Auge“ davon.
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