Es gelte, die Vertriebsorganisation nicht mit unrealistischen Zielen unter Druck zu setzen und Kurzzulassungen zu provozieren, betont Pletzer. Heuer rechnet er mit etwas mehr als 8.000 Verkäufen, die leichten Nutzfahrzeuge sollen als „relativ stabile Größe“ dazu 250 Einheiten beisteuern.
Als wesentliche Modellneuerung gilt 2009 der Nachfolger des Alto, der im Jänner den Händlern präsentiert wird. In den Verkauf soll der preislich attraktive Kleinwagen in der zweiten Märzhälfte kommen. „Mit Alto, Splash, Swift, SX4 und Jimny können wir fünf Fahrzeuge in den wachsenden Segmenten unter 4 Meter Länge anbieten“, unterstreicht Pletzer das Zukunftspotenzial. Der Anteil dieser Fahrzeuge werde voraussichtlich von zwei Drittel auf bis zu 75 % der Gesamtverkäufe steigen.
www.suzuki.at
