Börsianer erklärten den extremen Fall des VW-Papiers mit dem Umstand, dass der Anteil an frei handelbaren VW-Aktien stark zurückgegangen sei. So dürften am Markt lediglich 5 bis 10 % der VW-Stammaktien frei handelbar sein. 70 % liegen bei den Familien Porsche und Piëch, 20 % hält bekanntlich das Land Niedersachsen. In Händlerkreisen wird der Kurs von VW-Aktien immer noch als wesentlich zu hoch eingeschätzt – dies seit den Kapriolen der Aktie nach den Ankündigungen von Porsche um Anteilserhöhungen.
