Das sind lt. „Automobilwoche“-Meldung um 500 mehr als im ursprünglichen Sparprogramm „Number one“ vorgesehen waren. Laut Betriebsratsaussagen wurden zudem bereits sämtliche Leiharbeiterverträge aufgelöst. Damit hat das BMW-Management auf die Weltfinanzkrise „dynamisch“ reagiert.
Nach Angaben von BMW wurden im Zeitraum 1–9/2008 insgesamt 258 Mio. € für Aufhebungsverträge aufgewendet, bislang 2.700 Fix-Arbeitsplätze „sozialverträglich“ abgebaut, davon 2.200 in Deutschland. Weitere Kündigungen werden nicht ausgeschlossen.