Darin wird das leichtfertige Ausstellen von Krankenständen bzw. das Verbot zur Arbeit zu gehen seitens der Ärzte kritisiert. Burkhard führt in seinem Schreiben explizit die Freitag/Montag-Verkühlungen und ähnliche „Schmähkrankheiten“ an. Es darf im Gegenzug aber festgehalten werden, dass durch so manches Nicht-in-den-Krankstand-Gehen z. B. bei Grippe-Infizierung oder anderen schweren Krankheiten langfristig in Form von gesundheitlicher Folgeschäden ein größerer volkswirtschaftlicher Schaden entsteht. Außerdem liegt letztendlich die Entscheidung beim Patienten selbst, ob dieser in Krankenstand geht oder nicht.
Das Schreiben an Prim. MR. (Medizinalrat) Dr. Dorner befindet sich in angehängter PDF-Datei.