Damit soll Fiat-Österreich-Statthalter Josef A. Mayr dokumentiert werden, dass die Händler an einem Punkt angelangt sind, wo sie sich nicht mehr länger vom Importeur gängeln lassen wollen. Mit Ausnahme der nicht im Händlerverband eingeschriebenen Firmen Lüftner in Innsbruck und Dvorak Brunn/Geb. und Salzburg fordern die Händler die umfassende Aufnahme der Gespräche mit Mayr zu allen anstehenden Problemen. Das uneingeschränkte Verhandlungsmandat wurde dem Präsidium in die Hände gelegt. Aufgrund der Brisanz im Autohandel wurde dem Importeur eine Beantwortungsfrist bis 12.12.2008 eingeräumt.
Das Maßnahmenpaket der Gebietshändler erschöpft sich jedoch nicht allein in dieser Maßnahme, lässt das Gruppenbild die Fantasie bis nach Turin spielen.