„30 % weniger Autointeressenten“ schlagen in den Auftragsbüchern aller NW-Händler deutlich zu Buche. Rabatt sei längst nicht mehr das schlagende Argument, erklärt Jelinek, Verbrauch und CO2 würden im Kundendialog tonangebend sein. Ist diese Frage geklärt, würden die Verkaufsabschlüsse quasi von allein funktionieren, Farbe und Ausstattung seien allenfalls noch ein Entscheidungskriterium.
Jelinek rechnet heuer mit rd. 300.000 Nzl, 2009 allerdings nur noch mit maximal 280.000 Einheiten – das, weil die Märkte in Europa mit Jüngstware aller Marken „verstopft“ seien.
Zusammenfassend glaubt Jelinek an eine weiter abkühlende Autokonjunktur und ein starkes Downgrading zu niedrigeren Fahrzeugkategorien. Das Ziel von Kia, eine stabile 3-%-Marke zu sein, werde sich dennoch bis 2010 realisieren lassen. „Wir sind mit Picanto, Rio und cee’d gut in den nachgefragten Segmenten positioniert“, erklärt Jelinek, „unsere Rahmenleistungen verstärken beim Käuferpublikum zunehmend ein nachhaltig positives Image.“



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