„Dabei wird es weder zu Lohnkürzungen noch zu einer Reduktion des 1.800 Mitarbeiter umfassenden Stammpersonals kommen“, betont Pressesprecherin Elisabeth Schuller. Sehr wohl müsse man aber 150 der 200 Leiharbeiter entlassen.
Eine Übereinkunft mit dem Betriebsrat sieht vor, dass ab kommender Woche die Produktion – je nach Fertigungslinie – bis zu zehn Tage lang still steht. Darüber hinaus haben Mitarbeiter in den kommenden zwölf Monaten die Möglichkeit, ein Polster an Negativstunden aufzubauen. Vor diesem Hintergrund, erklärt Schuller, würden auch die Produktionszahlen gegenüber den 1,8 Mio. Einheiten des Vorjahres um voraussichtlich 100.000 Stück sinken. Stärker als die Motoren seien dabei die ebenfalls in Aspern gefertigten Getriebe betroffen. „Die sind nämlich für Dieselmotoren bestimmt, und da ist der Marktrückgang besonders stark“, so Schuller.



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