Dr. Alexander Martinowsky, Vorstand Wiesenthal & Co, spricht von wesentlich besserer Stimmung in seinem Unternehmen als etwa beim Importeur von Mercedes-Benz: „Wir konnten unser Nettoergebnis um 23 % steigern.“ Sogar die Geschäfte in den USA liegen weiterhin über Plan, eine 35 Mio. € schwere Investition in einen dritten Übersee-Standort wird nicht bereut. Trotz der Unsicherheit bei den Kunden ortet Martinowsky „immer noch vorhandenes Grundinteresse. Am ersten Wochenende der Vorstellung des Mercedes-Benz GLK konnten wir schon 50 Bestellungen entgegennehmen.“ Die Wiesenthal-Gruppe geht vom geplanten Jahresabschluss aus.