Im Vorfeld wurde vom deutschen Felgenhersteller eine einstweilige Verfügung gegen das illegale Plagiat erwirkt. Norbert Frohner, General Manager der Alcar-Gruppe für Dotz, AEZ und Dezent verantwortlich: „Mit dem Gerichtsbeschluss konnten wir bereits am ersten Messetag gegen die Fälscher vorgehen.“ Zusammen mit dem Frankfurter Obergerichtsvollzieher, einem Anwalt und der Messe-Security wurde darauf der Stand der taiwanesischen Firma observiert. Frohner: „Das Rad selbst wurde vermutlich in Folge des massiven Druck erst gar nicht präsentiert. Damit haben wir unser Hauptziel erreicht.“
www.alcar.at
