„Wir haben unsere Preise nur im Juli erhöht, um den Händlern vor dem Wintergeschäft entsprechend Vorbereitungszeit zu geben“, erklärt Dr. Knut Scharf, Marketingleiter von Bridgestone. Auch bei Michelin erklärt man, auf die vielerorts zum 1.10. vorgenommenen Erhöhungen zu verzichten.
Begründet werden die Preisanpassungen mit gestiegenen Rohstoffpreisen. Im Handel sieht man den Schritt freilich kritisch: „Nachdem der Markt durch rückläufige Mengen und Ertragsverluste ohnehin schon sehr nervös ist, ist das ein heißes Thema“, sagt beispielsweise Josef Lindner, Geschäftsführer der Reifenhändlerkooperation point S.
