Heinz Rinder hat dabei v. a. Südosteuropa im Fokus seiner Vertriebspolitik, während er mit Ausnahme von Birner seine Vertriebspartner im Großflächenvertrieb (Baumärkte) gefunden hat. Auf diese Weise hat sich Rinders Exportanteil mit sieben Länderniederlassungen auf bereits 65 % Exportanteil ausgeweitet. Durch weitere Hinzunahme von Exportländern sichert sich der Familienbetrieb, der im deutschen Contrapart Kern seinen größten Widersacher in diesem Geschäftsfeld sieht, ein jährliches Wachstum zwischen 5 und 10 %. In Österreich sind 60, insgesamt im Vertriebsnetz 135 Mitarbeiter beschäftigt.



www.rinder.org