Nach der erfolgreichen Umrüstung von zwei Fahrzeugen will Steinböck in den kommenden Monaten das Geschäft deutlich ausbauen: „Was Nachrüstungen betrifft, sehe ich hier viel größere Chancen als bei Erdgas.“ Dies sei einerseits auf den einfacheren und weniger Platz benötigenden Einbau zurückzuführen, andererseits auf die niedrigeren Kosten. Am Beispiel des Dodge Ram koste der Erdgasumbau 7.000 €, Flüssiggas schlage lediglich mit 4.000 € zu Buche.
Wie viele Gasfahrzeuge abgesetzt werden, will Steinböck noch nicht abschätzen. Insgesamt sei der traditionell neben dem GW-Handel betriebene US-Import konstant. „2007 war mit lediglich 20 importierten Fahrzeugen ein sehr schlechtes Jahr, heuer wird es wieder deutlich besser werden“, meint Steinböck, der mit mindestens 30 Verkäufen rechnet.



www.uscar.at