Das Ergebnis spiegelt zwar die deutsche Meinung wider. Aufgrund der fast gleichen Werbeauftritte der einzelnen Marken kann dies aber auch auf den österreichischen Markt interpretiert werden. Puls-Chef Dr. Konrad Weßner: „Oft ist das Auto-Marketing zu undifferenziert. Es entsteht der Eindruck, nur junge erfolgreiche Menschen seien die Zielgruppe der Autobauer. Die Werbung vermittelt oft nicht, wen sich die Kunden als Zielgruppe der einzelnen Automarken vorstellen. Dabei spielt das Fahrerimage bei der Markenwahl eine entscheidende Rolle. Nicht die, die eine Marke fahren, bestimmen das Image, sondern die, von denen man glaubt, dass sie ein bestimmtes Auto nutzen, dazwischen liegen oft Welten. Das Fahrerprofil wird von den Herstellern oft unterschätzt.“
Das Ergebnis kann anbei in der PDF-Datei nachgelesen werden.
