Zentrales Thema dieser Veranstaltung waren einmal mehr Möglichkeiten zur Senkung der CO2-Emissionen im Straßenverkehr. „Dazu sind zunächst kurzfristige Maßnahmen notwendig wie der Umstieg auf Kraftstoffe mit reduziertem Kohlenstoffanteil, aber ebenso mittelfristige wie die Erhöhung der Effizienz durch Hybridisierung oder der gänzlich CO2-freie Antrieb durch Brennstoffzellenfahrzeuge mit elektrischem Antriebsstrang“, sagt Prof. Dr. Ernst Pucher, Institut für Verbrennungskraftmaschinen, TU Wien. Ein Autowohlstand in China – vergleichbar mit den USA – würde 1 Mrd. Autos mehr bedeuten und damit einen nochmaligen steigenden Energiebedarf. Damit müssten endlich die politischen Rahmenbedingungen und die Schaffung geeigneter Infrastruktur mit der technologischen Entwicklung einhergehen.
