Wie Importeurschef Ing. Roland Berger erklärt, kann man mit der chinesischen Produktion Unterkapazitäten in Japan ausgleichen. „Qualitative Unterschiede sind nicht zu bemerken“, sagt Berger. „Eher im Gegenteil.“ Das zeige, dass in China bei entsprechenden Rahmenbedingungen außerordentlich hohe Qualität produziert werden könne. Freilich falle dann auch ein Gutteil des Kostenvorteils, auf den die chinesische Autoindustrie bei ihren Exportbemühungen nach Europa setzt, weg.
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