Speziell fordert der Autofahrerclub den Wirtschaftsminister auf, endlich die Notbremse zu ziehen. Leo Musil, Geschäftsführer des ARBÖ: „Er soll mithilfe des Preisgesetzes dafür sorgen, dass sich die Spritpreise an den Zapfsäulen nur einmal am Tag ändern und nicht stündlich. Wir fordern auch den Wirtschaftsminister auf, in seinem Ministerium endlich ein echtes ständiges Preismonitoring zu installieren, bei dem die täglichen Notierungen am Rotterdamer Spotmarkt mit den täglichen Zapfsäulenpreisen in Österreich verglichen werden. Für die Zukunft muss auf diese Weise sichergestellt werden, dass Verteuerungen und Verbilligungen am Rotterdamer Markt nicht wieder einseitig und unfair an die Konsumenten übergewälzt werden. Der ARBÖ fordert den Finanzminister auf, die MöSt-Erhöhung wieder zurückzunehmen. Mit einem Senken der MöSt könnten Konsumenten und Wirtschaft gleichermaßen entlastet werden und den Autofahrern auch jene 100 Mio. € wieder zurückgegeben werden, die ihnen aufgrund der verzögerten Weitergabe von Verbilligungen in den letzten Jahren entzogen wurden.“



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