Der NW/GW-Handel im August kommt einfach nicht in Schwung. Das hat lt. Branchentenor nichts mehr mit dem sonst üblichen Sommerloch zu tun. Generell kommt zuwenig Kundschaft in die Geschäfte.
Im Gegensatz zu früheren Krisen ist die gesamte Wirtschaft von der Kaufunlust betroffen. Umweltthemen geraten dabei immer mehr in den Hintergrund, gekauft wird, was leistbar ist. Das grenzt alle Wachstumsprognosen ein.
Die Unternehmen erwarten sich von der Regierung im Herbst Entlastungsmaßnahmen zur Regeneration der heimischen Wirtschaft. Vor allem das Killerkriterium „Teuerung“ muss aus den Köpfen der Konsumenten verschwinden; Grenzen und Funktionalität des lokalen Wirtschaftsereignisses sind besonders zu beachten.