Man könnte meinen, aus diesem Grund ist die derzeitige Baustellendichte sehr hoch. Allerdings staut es sich vor den zu reparierenden Abschnitten eklatant. Von der imaginären Annahme der Asfinag in puncto Sättigungsgrad könnte der österreichische Fahrzeughandel also nur träumen. Der Kampf um Absatzzahlen würde vielleicht nicht stattfinden. Die Wirkung könnte sich aber als Rohrkrepierer herausstellen. Dem Autofahrer wird die Benützung zum Beispiel der Wiener Südosttangente verleidet, so dass er den fahrbaren Untersatz am liebsten stehen lassen würde. Unterstützt wird das noch dadurch, dass sich die Bauarbeiter wahrscheinlich Nachhilfe bei Mitarbeitern von diversen Baumärkten genommen haben. Es sind keine zu finden.
