Bei Benzin wurde ein Minus von 5 % und bei Diesel ein Plus von 1 % verzeichnet. Privatkunden tanken nicht weniger häufig, aber geringere Mengen als in der Vergangenheit. Strassl äußerte sich bei der Präsentation der traditionellen statistischen Übersicht über Produktion und Verbrauch von Energie weltweit, die von BP erstellt wird und in Wien von Kevin Goodwin vorgestellt wurde. Demnach reicht die Ressourcenbasis fossiler Brennstoffe weiterhin aus, um eine wachsende Produktion zu unterstützen. Die Weltenergiereserven sind trotz leicht steigenden Verbrauchs im vergangen Jahr konstant geblieben. Goodwin führt den außergewöhnlich hohen Preisanstieg im Vorjahr, der sich heuer weiter fortsetzt, auf das Auseinanderklaffen von Angebot und Nachfrage zurück. Gleichzeitig bestreitet er, dass die Spekulation an den Warenterminbörsen einen Einfluss auf die Preisentwicklung bei Rohöl hat.



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