Das erkennt lt. Sikkens den Farbton noch präziser, setzt ihn in eine Mischrezeptur um und geht durch eine mögliche zweite Messung auf die individuelle Handschrift des Lackierers ein. Das System arbeitet mit einer zentralen Grunddatenbank, in der weit über 250.000 Mischrezepte abgelegt sind. Mit jeder vom System und der Software neu gefertigten Rezeptur wird die Datenbank automatisch ergänzt. Mit Automatchic 3, so der Hersteller, entfallen Umschlüsseln, Heraussuchen der Variante im Farbtonfächer sowie manuelles Nachmischen und die Suche nach der Farbtoncodierung. 



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