Während das Österreich-Geschäft mit einem Drittel des Geschäftsumfanges rückläufig ist, befindet sich das größte Wachstumspotenzial des in 17 europäischen Ländern und in China tätigen privaten Automobilhandelshauses in den Märkten Südosteuropas. Holding-Sprecher Mag. Wolf-Dieter Hellmaier räumt vor dem Hintergrund sich verflachender Wachstumskurven in diesen Märkten ein, dass es im Nachholbedarf an Mobilität noch viel zu tun gebe. In Westeuropa sei der Marktradius durch weitere Zukäufe von Autohandelsbetrieben regional erhöht worden.
Im Berichtsjahr (1.4.2007 bis 31.3.2008) wurden 598.209 Fahrzeuge, davon 470.410 NW im Groß- und Einzelhandel sowie 127.799 GW verkauft, womit Porsche die Nummer-1-Position als größtes Autohaus in Europa gefestigt hat.
In Österreich wurden 161.597 Einheiten (-2,5 %) abgesetzt, davon 141.047 NW (-1,9 %) im Groß- und Einzelhanel sowie 20.550 GW (-6,6 %). Die Hauptschuld an diesem Rückgang werden der CO2-Diskussion sowie der Kaufenthaltung zugeschrieben. Sämtliches Wachstum wurde im Ausland generiert. Die Porsche Bank finanziert aktuell 295.000 Fahrzeuge (+11,9 %) und ist der größte Fuhrparkhalter in Österreich und der Region Südosteuropa.
Der Mitarbeiterstand hat sich um 5 % auf 19.780 erhöht.
An dieser Entwicklung werde sich grundsätzlich auch im laufenden Geschäftsjahr wenig ändern, erfährt man dazu aus der Holding.



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