Das mit der Schweizer Mobility geschlossene paritätische Joint Venture verfügt in Österreich aktuell über 200 Fahrzeuge verschiedener Marken an rd. 100 Standorten in ganz Österreich, über 16.000 Kundenkarten, wovon 60 % das Carsharing-System auch nutzen.
80 % aller Kunden entstammen aus Kooperationen mit Verkehrsverbünden. „Denen geht es vordergründig nicht um den Ersatz ihres eigenen Fahrzeuges, sondern um kostengünstige Kombinationsalternativen“, erklärt Röck.
Die neu gestaltete Website www.carsharing.at gibt Auskunft, wie z. B. bei den aktuell steigenden Fahrzeugnutzungskosten das „Mobility“-Angebot attraktiv gehalten werden kann und im Regelfall ein Einsatz „all in“ nicht teurer kommt als eine Taxifahrt.
