Ende vergangener Woche traf die Spitze des Händlerverbands mit dem Importeur Porsche Austria zusammen. Obmann Dr. Josef Lamberg unterstrich dabei, dass durch die „in einer wirtschaftlichen Unzeit“ erfolgten Kündigungen die Lage der Betriebe „gegenüber Geschäftspartnern, Geldgebern, Kunden und Mitarbeitern erheblich erschwert wird“.
Nun fordern die Händlervertreter zumindest eine Abfederung der befürchteten Auswirkungen, etwa durch eine Absichtserklärung für künftige Verträge. Genaue Aussagen seien aber noch schwierig, erklärt Lamberg, da die tatsächlichen Kündigungsschreiben bis jetzt nicht vorlägen. „Bislang hat sich unser Handeln immer am Leitwert des partnerschaftlichen Interesses orientiert“, unterstreicht Lamberg die verunsicherte Stimmung im Netz.
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