„Wir fordern weitere direkte, nicht einkommensabhängige Zuschläge zu Pendlerpauschale und Kilometergeld“, unterstreicht Oberwallner. Mittelfristig müsse „das spekulative Element aus der Preisgestaltung rauskommen“, was beispielsweise durch die schon von mehreren Seiten vorgeschlagene Ernennung eines unabhängigen Regulators zu bewerkstelligen sei.
Auf längere Sicht fordert Oberwallner mehr Unterstützung für alternative Antriebe: „Die NoVA-Ökologisierung kann nur der erste Schritt sein.“ Außerdem erneuert er den lang gehegten Wunsch nach Vorsteuerabzug für alle betrieblich genutzten Fahrzeuge, wobei Einschränkungen nach dem Nutzungsgrad denkbar seien: „Aus meiner Sicht“, so Oberwallner, „sind 50 % betriebliche Nutzung als Grenzwert vorstellbar.“



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