Die Umwelt schützen und dabei Kosten sparen: Diese Maxime verfolgt
Partslife, der Umweltmanager der Kfz-Branche.
Wussten Sie, dass sich mit Altöl viel Geld verdienen lässt? Oder das
Betriebsinhaber persönlich haften können, wenn Entsorgungsauflagen
missachtet werden? Für die Experten von Partslife gehört dieses
Fachwissen zum kleinen Einmaleins. Im Jahr 1995 wurde das Unternehmen
in Deutschland gegründet, seit 2007 ist Partslife auch in Österreich
aktiv.
Von der Branche ...
Als Brancheninitiative hat Partslife ausschließlich Gesellschafter
aus dem automotiven Aftermarket. Auch die österreichischen Partner
Birner und ATP gehören dazu. "Neben ihrem finanziellen Engagement
zeigen die Gesellschafter mit der aktiven Unterstützung von
Partslife, dass ihnen die Umwelt und die Einhaltung der gesetzlichen
Bestimmungenam Herzen liegen", unterstreicht Geschäftsführer
Wolfgang Steube.
... und für die Branche
Im Tagesgeschäft ist die Beseitigung von Werkstattabfällen eine der
zentralen Aufgaben von Partslife. Dabei arbeitet der Dienstleister
mit zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben aus der jeweiligen Region
zusammen. Der alltägliche Nutzen für die rund 10.000
Partnerwerkstätten in Deutschland und Österreich:Ohne jeden
bürokratischen Aufwand können sie sicher sein, dass sämtliche
Auflagen des Gesetzgebers eingehalten werden -und das bei einem
einzigen Ansprechpartner für alle Entsorgungsbelange. Ähnliches gilt
für die Altölsammlung, bei der Partslife hierzulande für Liqui Moly
und Shell tätigist.
Imagebildung und Beratung
Darüber hinaus sorgt Partslife mit dem heuer erstmals vergebenen
"Umweltpreis", aber auch dem aktuell in Österreich gestarteten
Wettbewerb "Werkstatt des Jahres" dafür, dass "grüne"
Unternehmensführung und Qualitätsorientierung in der
Branchenöffentlichkeit ausreichend gewürdigt werden. Außerdem bietet
Partslife weitreichende Beratungsdienstleistungen an. "Ein zunehmend
wichtiges Thema ist zum Beispiel das Energiemanagement", sagt Daniel
Grub, der vor Ort die österreichischen Partner betreut. Nicht nur die
stetig steigenden Energiepreise würden für mehr Sensibilität in
diesem Bereichsorgen, auch die Minimierung des eigenen CO2-Ausstoßes
werde für viele Betriebe immer wichtiger.
Je nach Projekt wird Grub bei seiner Arbeit in der Alpenrepublik von
Experten aus der Firmenzentrale in Neu-Isenburg unterstützt. Der
Branchenkenner unterstreicht, dass man gemeinsam in der Lage sei, für
jeden Kunden ein individuelles Konzept zu erstellen. So habe man
kürzlich gemeinsam mit Birner ein Energieberatungsprojekt realisiert:
Ein aktuelles Beispiel dafür, dass die ökologische und
betriebswirtschaftliche Kompetenz von Partslife den Gesellschaften
und deren Werkstattpartnern bares Geld bringt. (HAY)