Die Leichtnutzfahrzeuge von Piaggio bieten außergewöhnliche
Geschäftschancen für Händler.
Gut möglich, dass Sie die Ape Gelatini in den vergangenen Monaten
schon in irgendeiner Innenstadt gesehen haben: Der auf den Eisverkauf
zugeschnittene Umbau des dreirädrigen Transporters zieht die Blicke
auf sich, wo auch immer er haltmacht. Darüber hinaus gibt es
beispielsweise Kaffee-, Werbe-oder Messeversionen der Ape, die je
nach Kundenanforderung konfiguriert werden. Auch bei den
Antriebsarten herrscht Vielfalt: Die kleinste Ape 50 gibt es mit
Benzinmotor, die Ape TM mit Benziner und Diesel sowie die Ape Classic
nur mit Selbstzünder. Eine Elektroversion von Ape 50 und Ape Classic
soll 2013folgen. Vertrieben werden die Dreiräder über ein derzeit 23
Händler umfassendes Netz. Mittelfristig sollen es rund 50 Partner
sein, wobei Geschäftsbereichsleiter Dario Hajdarevic "vor allem in
größeren Städten mit mehr als 10.000 Einwohnern" nach Partnern sucht.
Gemeinden im Visier
Mit der Porter-Reihe importiert Faber auch die zweite
Nutzfahrzeugreihe von Piaggio. Besonders attraktiv für die
bevorstehende kalte Jahreszeit: Die Winterdienstversion, die den
normalerweise hinterradgetriebenen Porter auch zum Allradler macht.
Diverse Spezialunternehmen und Gemeinden setzen die mit
Hydraulikschild und Streubehälter ausgestattete, dank der geringen
Spurbreite für Gehsteige geeigneteVariante bereits ein. Bei den
Kommunen sieht Hajdarevic übrigens ein besonders großes Potenzial:
"Deshalb sind wir neben unseren derzeit 15 Händlern auf der Suche
nach einem Spezialisten für diese Zielgruppe."