Als Käufer des 8.000 Quadratmeter-Standortes mit rund 30 Mitarbeitern wird die Schirak Lehr GmbH auftreten, an der die Familie Schirak 55 % und die Familie Lehr in Horn 45 % Geschäftsanteile halten werden.
Blum wird sich in der Folge gänzlich aus dem Autohausgeschäft zurückziehen. Werner Schirak rechnet sich mit Schwerpunkt leichte Nfz mit der Marke Ford trotz sich verändernder Vertragsverhältnisse (Kündigung aller Ford-Verträge, um in 2 Jahren den Wechsel ins Agenturvertragssystem zu vollziehen) günstige Geschäftsentwicklungen aus. Ohne Zweiradgeschäft summiert Schirak 110 Angestellte auf sein Autohausgeflecht.
Schirak und Lehr bündeln mit der Schirak & Lehr GmbH ihre Kompetenzen zwischen St. Pölten, Krems und Horn im Waldviertel. Schirak Automobile setzt sich zusammen aus der Schirak KG mit dem Standort in der Porschestraße 19 in St. Pölten (Nissan, Hyundai, MG, Volvo, Jaguar, Land Rover) und der Auto Centro GmbH & Co KG mit den Standorten in St. Pölten Porschestraße 33 (Fiat, Abarth, Alfa Romeo, Suzuki, Fiat Professional) und Krems Gewerbeparkstraße 25 (Fiat, Alfa Romeo, Fiat Professional und in Zukunft Ford). Gegründet 1930, wird das Familienunternehmen in der 4. Generation von den Geschwistern Theresa und Florian Schirak sowie Ihrem Cousin Christian Schirak mit Einsatz und Leidenschaft für jede Form der Mobilität geführt.
Das Autohaus Lehr in Horn wiederum ist ein ebenfalls in der 4. Generation geführtes Traditionsunternehmen im Waldviertel mit den Bereichen: Neuwagenverkauf, Nutzfahrzeugverkauf, Gebrauchtwagenhandel, Ersatzteilhandel, Karosserie- und Lackierzentrum sowie Kfz-Werkstätte. Verkauft werden an einem Standort die Marken Ford, Land Rover, Fiat, Alfa Romeo, Abarth, Jeep, Opel. Hinzu kommen die weiteren Zweige Point-S Reifenhandel, Mietwagen CarHorn und ein E-Bike Shop.
