„Trotz hoher Aufwendungen“, wie Geschäftsführer Andreas Grünzweig feststellt. „Bei Kia liegen wir derzeit bei 77 Fahrzeugen. Für das Gesamtjahr gehen wir somit in Richtung 200 Einheiten. Das wäre wichtig, damit wir ein positives Geschäft absolvieren können.“ Ein Wermutstropfen ist allerdings die Verfügbarkeit des Sportage. Grünzweig: „Hilfreich ist aber das Commitment mit Kia Austria und die daraus resultierende gute Zusammenarbeit.“
Die Ziele bei Volvo zu erreichen, werde schwierig sein. Grünzweig: „Ich führe das u. a. auf die Übernahme durch Geely zurück, was das Geschäft noch nicht so leicht macht.“ Er geht heuer von 180 Einheiten aus, wobei der Neuwagenverkauf des Volvo-Autohauses Eisner in der Wiener Breitenfurter Straße inkludiert ist. Das Werkstattgeschäft bezeichnet Grünzweig nach eher harten Monaten wieder als zufriedenstellend.



www.gruenzweig-auto.at