Unbedingte Qualität

Unbedingte Qualität

Im Betrieb von Martin Ettenauer steht Qualität im Vordergrund - daher lackiert er mit Syrox von Axalta.

Wenn Syrox-Verantwortlicher Hermann Schabauer in der kleinen niederösterreichischen Gemeinde Höbenbach bei Martin Ettenauer vorbeischaut, besucht er einen alten Bekannten. Denn der Unternehmer hat 5 Jahre lang selbst für Axalta als Anwendungstechniker gearbeitet - und schwört naturgemäß auf die Axalta-Produkte. Im eigenen Betrieb, den er 2008 im ehemaligen Bauernhof seiner Eltern angesiedelt und sukzessive ausgebaut hat, kommt die Marke Syrox zum Einsatz.

Qualität hält höchsten Ansprüchen stand
2018 mit starkem Online-Fokus bei Bestellung und Support gelauncht, ist das kompakte und dennoch komplette Lacksystem besonders wirtschaftlich, ohne dass man auf digitale Farbtonfindung verzichten müsste. Insgesamt 61 Kunden hat Schabauer mittlerweile gewinnen können, davon 11 allein im laufenden Jahr. "Vier bis fünf mehr sollen es heuer noch werden." Was für Unternehmer Ettenauer den Ausschlag gegeben hat: "Für mich muss vor allem die Qualität stimmen. Dadurch, dass die Anwendung einfach ist, können wir oft auch Aufträge annehmen, die in der Markenwerkstatt als Totalschaden in die Wrackbörse gehen würden." Zu 80 Prozent werden die Aufträge über Versicherungen abgewickelt. Auch dass die Bestellungen online abgewickelt werden, passt dem Unternehmer gut ins Konzept -"das kann ich dann machen, wenn ich Zeit habe". Zumal der persönliche Kontakt nicht zu kurz kommt. "Syrox ist kein anonymes, virtuelles Produkt", versichert Schabauer. "Wenn es Probleme gibt, ist schnell jemand da." Zu Syrox passend kommt in dem blitzsauberen Betrieb auch die Audurra-Zubehörpalette von Axalta zum Einsatz.

Volle Auftragsbücher
Die Qualität, die Ettenauers Team liefert, sorgt für volle Auftragsbücher - welche Gattin Sonja als administrative Kraft des Betriebs führt. "Ich habe in 13 Jahren als Unternehmer noch keine Woche erlebt, in der ich keine Arbeit gehabt hätte", erzählt er. Ein anderes "klassisches" Branchen-Problem, derFacharbeitermangel, erwischte ihn aber vor ein paar Jahren voll. Was ihn dazu bewog, sich künftig verstärkt selbst um Nachwuchs zu kümmern. Zwei Lehrlinge bildet er derzeit aus, "alle zwei Jahre will ich einen neuen dazunehmen", so Ettenauer.