Ressourcen schonen

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Mit gutem Gewissen die Reifen bis zur Mindestprofiltiefe herunterfahren. Michelin setzt dabei auf 3D-Druck-Technik.

So wird durch das Laserschichtverfahren des 3D-Drucks – im Gegensatz zu gegossenen oder gefrästen Formen – eine deutlich filigranere Profilstruktur ermöglicht. Damit erhalten die Michelin-Reifen ein sich selbst erneuerndes Profil, das auch nach einer hohen Kilometerlaufleistung und einem Abfahren auf die Mindestprofiltiefe noch eine optimale Bremsleistung garantiert.

"Performance ist keine Frage der Profiltiefe", erklärt Theres Gosztonyi, Chefin der Pkw-Reifensparte bei Michelin Europe North: "Premiumreifen von Michelin bremsen auch bei 1,6 mm Profiltiefe noch zuverlässig." Mit der längeren Lebensqualität der Reifen sieht Michelin neben dem Sicherheitsaspekt auch Vorteile für Umwelt und Geldbörse der Kunden.

Der Konzern hat errechnet, dass europäische Endverbraucher pro Jahr bis zu 6,9 Milliarden Euro - 800 Millionen entfallen auf höheren Kraftstoffverbrauch -sparen könnten, wenn die Reifen bis zur gesetzlichen Mindestprofiltiefe gefahren werden und nicht früher getauscht werden müssen, weil die Zufriedenheit mit der Leistung bereitsfrühzeitig nachlässt. Zudem könnten bis zu 6,6 Millionen Tonnen CO2 jährlich reduziert werden.