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An der Dienstleistung wird man verdienen

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Matthias Heimann, President der Region Europa und beider Amerikas bei Apollo Vredestein B. V.

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Enschede (NL), rief die Reifenspezialisten in seinem Referat zur Besinnung auf ihre Stärken auf: "Es geht darum, sich Dienstleistung und Kundennähe vergüten zu lassen." Während andere Leistungen auch vom Kunden erledigt werden könnten, sei das beim Reifenwechsel nicht so ohne Weiteres möglich. Das mache den Reifen speziell, und das müssen sich die Reifenspezialisten vergütenlassen.

Ganzjahresreifen für Kurierfahrzeuge in der Stadt

Heimann, der den Ganzjahresreifen ("kein Wunschprodukt der Industrie") auch inÖsterreich künftig "vielleicht für Kurier-und Flottenfahrzeuge im Stadteinsatz" sieht, zeigte Auswege aus der Negativspirale der durch den Fall des Eisernen Vorhangs und des Überangebots aufgrund hoher Kapazität gesunkenen Reifenkosten, deren Preis durch das Internet nochmals gedrückt wurde, auf: Er ist davon überzeugt, dass am Produkt künftig weniger zu verdienen ist als an der Dienstleistung; die Händler müssten jedoch kreativ sein.

"Gut durch die Krise gekommen"

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Denzel-Vorstandssprecher Mag. Gregor Strassl zieht trotz der Corona-Krise eine positive Bilanz und erwartet ein Wirtschaftswachstum für zumindest zwei Jahre, von dem die Kfz-Branche profitieren wird.

Mehr als 300 Kaufverträge

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Die Lieferprobleme beim Isuzu D-MAX sind fast überwunden – auch mit Hilfe von Lieferungen aus Deutschland. Österreich-Chef Marco Sampl rechnet auch 2022 noch mit guten Pick-up-Verkäufen in Österreich.

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