Der Dritte im Bunde

Printer

Nach dem PDL 3000 und dem PDL 5000 vervollständigt das neue Oberklasse-Diagnosegerät PDL 5500 das Produktprogramm von Sun. Darüber hinaus profitieren alle Geräte vom jüngsten Update der Diagnosesoftware.

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Intuitive Bedienungüber Touchscreen und Tasten, unkomplizierte Updates via Internet und schnelle Betriebsbereitschaft nach dem Einschalten: Diese Vorzüge überzeugten auf Anhieb viele Werkstätten vom Diagnosetester PDL 3000, der 2012 den Generationswechsel im Geräteprogramm von Sun einläutete. Zwei Jahre späterfolgte der PDL 5000, der bei identer Software unter anderem über ein größeres Display mit intensiverer Farbdarstellung sowie über einen schnelleren Prozessor verfügt. Ab sofort steht als dritter Diagnosetester der PDL 5500 zur Verfügung.

Beeindruckende Leistungsfähigkeit

"Mit seinem integrierten Oszilloskop und hilfreichen Experteninformationen ist der PDL 5500 das ideale Gerät für Diagnoseprofis", erläutert Hannes Krell, Landeskoordinator von Sun. Die grafische und digitale Zweikanal-Multimeter-Darstellung, das Zweikanal-Laborskop sowie die geführten Komponententests einschließlich automatischer Einstellungen, Anschlusshinweise und Referenzwerte unterstreichen dieLeistungsfähigkeit des Geräts. Dennoch teile der Neuzugang mit seinen Schwestergeräten die einfache Bedienung, unterstreicht Krell: "Mit unseren Diagnosegeräten kann man im Handumdrehen produktiv arbeiten." Sollten dennoch Fragen offen bleiben, steht Sun den Kunden mit seiner branchenweit bekannten Servicequalität zur Seite: 9 Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen der österreichischen Werkstätten.

Umfangreiches Update

Neben der ebenso innovativen wie alltagstauglichen Hardware von Sun schätzt man im Reparaturgewerbe die Wahlfreiheit bei den zweimal jährlich durchgeführten Software-Updates. "Die Aktualisierungen im ersten Jahr sind bereits im Gerätepreis enthalten. Danach entscheidet der Kunde, ob er die Software laufend updaten will oder eine Zeitlang mit dem bisherigen Datenstand weiterarbeitet", sagt Krell.

Freilich spricht viel für regelmäßige Updates: Die jüngste Software-Version "15.4" stellt mit 1.192 neu erfassten Fahrzeugen sowie der Hinzunahme von 40.148 Systemen, 20.703 Codes und 2.162 Funktionstests sogar einen neuen Rekord auf. Damit sind die Werkstätten wirklich für alle Herausforderungen des Diagnosealltagsgerüstet. (HAY)

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