Zuwachs bei Jungwagen

Printer

Mit Einführung der neuen Homepage haben sich sowohl die Zugriffe wie auch der Anteil der angefragten Jungwagen bei autogott.at deutlich erhöht.

Advertisement

Alles neu lautet das Motto bei Autogott. at. "Wir haben acht Monate daran gearbeitet", erklärt Geschäftsführer Mag. Stefan Mladek. So trägt der neue Auftritt natürlich dem Trend zu Smartphone und Tablet Rechnung und ist komplett responsive. Die Website erkennt also, von welchem Gerät zugegriffen wird und stellt die Seite dementsprechend dar. "Der Anteil der mobilen Zugriffe beträgtmittlerweile 50 Prozent, Tendenz stark steigend", so Mladek. Nach seiner Einschätzung ist die Responsibilität ein Grund für den starken Anstieg an Fahrzeuganfragen in den ersten zwei Wochen nach Veröffentlichung der neuen Homepage. "Wir verzeichnen eine Steigerung von 30 Prozent."

Alle Kategorien aufgelistet

Eine weitere, entscheidende Neuerung des neuen Systems ist die Auflistung der Ergebnisse in drei Spalten. Geschäftsführer Mag. Lorenz Loidl: "In Spalte 1 werden frei konfigurierbare Modelle angezeigt, die nach den Wünschen des Kunden bestellt werden. Spalte 2 listet sofort verfügbare Autos, also noch nicht oder nur kurz zugelassene Lagerfahrzeuge auf. Spalte 3 schließlich bringt die Jungwagen zur Anzeige." Damit werden auch Neuwagen-Interessenten auf Jungwagen aufmerksam gemacht, der Anteil ist seitdem von 15 auf 25 Prozent gestiegen. Unabhängig von der Art des gesuchten Fahrzeuges muss jeder Interessent den kompletten Konfigurationsprozess durchführen und bringt damit autogott.at umfangreiche Daten über das Konsumentenverhalten. (GEW)

"Gut durch die Krise gekommen"

"Gut durch die Krise gekommen"

Denzel-Vorstandssprecher Mag. Gregor Strassl zieht trotz der Corona-Krise eine positive Bilanz und erwartet ein Wirtschaftswachstum für zumindest zwei Jahre, von dem die Kfz-Branche profitieren wird.

Mehr als 300 Kaufverträge

Mehr als 300 Kaufverträge

Die Lieferprobleme beim Isuzu D-MAX sind fast überwunden – auch mit Hilfe von Lieferungen aus Deutschland. Österreich-Chef Marco Sampl rechnet auch 2022 noch mit guten Pick-up-Verkäufen in Österreich.

Advertisement

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren, können Sie unsere RICHTLINIEN FÜR DATENSCHUTZ UND VERWENDUNG VON COOKIES aufrufen.

OK